Von Sun Peaks durch die Rocky Mountains nach Banff

Teil III

Auf der Strecke nach Jasper verspricht uns der Reiseführer atemberaubende Ausblicke auf die Rocky Mountains. Wir werden heute 460 km bis zu unserem Übernachtungshotel in Jasper fahren müssen. Ab dem Städtchen „Clearwater“ durchfahren wir kilometerweit das wild romantische Flusstal des Thompson River. Hier könnte man schon an vielen Stellen anhalten, fotografieren, gucken und Picknick machen. Da die Strecke nicht stark  befahren ist kann man schauen und die Fahrt geniessen. Ab und wann begegnen wir einige riesige Holz Tracks, die nicht zu übersehen sind. Zur Mittagszeit waren wir dann am Mount Robson, dem höchsten Berg Kanadas, 3954 Meter hoch. Hier traf man dann wieder auf alle anderen Reisenden, die auch diese Tour machten. Von der atemberaubenden Schönheit der “ Rockys“ war nicht viel zu sehen. Die Berge hatten sich verhüllt in Nebel und Dunst von Waldbränden. Schade keine Fotos vom Mount Robson. Aber wir nutzten den schönen Picknickplatz für die Mittagspause.

Für den Eintritt in die Nationalparks hatten wir uns heute eine Dauerkarte für alle Nationalparks gekauft. Das macht Sinn und spart Kosten, wenn man sich mehrere Tage in diesem Gebiet aufhält. Wir setzen unsere Fahrt fort, durchquerten Jasper und kamen an den „Patricia Lake“. In den nächsten Tagen werden wir noch viele Lakes sehen, einer schöner wie der andere. Das einzigste Cafe´, dass es hier gab, hatte geschlossen.   Unseren Kaffeedurst konnten wir nicht stillen. Nicht weit entfernt kam dann der „Pyramid Lake“. Hier machten wir erneut halt.

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Am Rande des Parkplatzes trapte ein Elch durch die Büsche. Ein Ranger bat uns leise auszusteigen und sofort zum Seeufer zu gehen. Dort konnten wir zwei badende Elchkühe beobachten. Wenn schon die Sicht auf die Berge schlecht war, so haben wir wenigstens Tiere gesehen. Nach kurzem Rundgang fuhren wir weiter in das kleine Städtchen Jasper in das Hotel: „Bear Hill Lodge“, hier hatten wir 3 Übernachtungen gebucht. Jasper bildet das Zentrum des gleichnamigen bekannten Nationalpark. Der Ort war voller Feriengäste. Am Abend hatten wir Probleme, ohne Reservierung noch einen Platz im Restaurant zu bekommen. Die Wartezeit war beträchtlich, als Trost bekam jeder ein grosses Freibier.

Die „Bear Hill Lodge“ bestand aus einem Park mit kleinen Blockhäusern. Diese Häuschen waren nett und komfortabel eingerichtet. Hier konnte man es gut einige Tage aushalten. Auch das Frühstück war hervorragend, das Beste was wir bis jetzt in Kanada bekommen hatten. Leider sollte das Wetter in den nächsten Tagen schlechter werden. Deshalb machten wir uns früh auf, um zu einem der schönsten Ausflugsziele des Nationalpark, dem“Maligne Lake“, zu kommen. Hier hatten wir einen 90- Minuten-Bootstrip, über den von schroffen Gipfeln eingerahmten Bergsee, ein geplant. Schon als wir auf den Parkplatz kamen, sahen wir was los war. Die Wolken hingen bis aufs Wasser und von den Bergen war nichts zu sehen. Alle, ach so schönen  Fotomotive waren eingepackt. Deshalb war es auch nicht so voll. Bis auf eine Handvoll Leute, die unschlüssig herumgingen, war nichts los. Auch die Leihkanus dümpelten traurig am Ufer. Das wäre sonst auch noch eine Möglichkeit gewesen, wenn wir im Ausflugsboot keinen Platz bekommen hätten. Es war auch einfach zu kalt, um irgendeine Aktivität auf dem Wasser zu machen. Der See liegt auf 1670 Meter Höhe und ist knapp 23 km lang. Wir entschieden uns für eine Wanderung über den „Mary Schaefferr Loop Trail“ am Ostufer des Sees entlang und anschließend durch den Wald zurück. Das Laufen machte uns wieder etwas wärmer. Überall standen Hinweisschilder, wie man sich zu verhalten  hat, wenn man einem Bär begegnet. Bärenspray hatten wir nicht dabei, auch kein Glöckchen, damit der Bär uns hört. Stattdessen unterhielten wir uns lautstark, um gehört zu werden. Wohlbehalten kamen wir wieder bei der Cafeteria am Parkplatz zurück. Von der Terrasse aus hatte man einen schönen Blick, auf den bei Sonnenschein smaragdgrün leuchtenden See.

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Wir machten unsere Pause ohne Sonnenschein und setzten unsere Besichtigungsfahrt danach zum „Maligne Canyon“ fort. Unterwegs legten wir noch einmal einen kurzen Stop ein, am „Medicine Lake“. Dieser ist ein wahres Naturphänomen. Ganz normal als Fluss fließt der „Maligne River“ in den „Medicine Lake“ hinein, unsichtbar tritt das Wasser wieder aus. Am Nordende des Sees versickert der Fluß im porösen Kalkgestein, und das Wasser sucht sich seinen Weg durch unterirdische Karsthöhlen, bis es aus den hohen Kalksteinwänden des „Maligne  Canyon“ 14 km weiter westlich wieder zutage stürzt. Zur Zeit sieht die Umgebung des Sees ziemlich schaurig aus, denn vor einiger Zeil wüteten hier Waldbrände und hinterließen keinen schönen Anblick. Ziemlich betroffen fuhren wir weiter.

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Plötzlich stoppten die Wagen vor uns. Was war da los? Da überquerte eine Bärenmutter mit ihren putzigen zwei Jungen die Strasse. Total sprachlos suchten wir nach den Fotoapparaten – einer war im Kofferraum, der andere irgendwo auf dem Rücksitz im Rucksack -.   Na, bravo !  Auf der anderen Strassenseite verschwand die Bärenmutter mit den beiden Kleinen wieder im Wald. Noch ganz benommen von diesem Erlebnis fuhren wir weiter zum Canyon. Dieser Canyon gehört zu den bizarrsten Felsengebirgen in den kanadischen Rocky Mountains. Stellenweise erreicht er eine Tiefe von mehr als 50 Metern und ist nur wenige Meter breit. Es ist schon fantastisch durch welche dunklen Schluchten und über reißenden Wasserfällen sich der Maligne River windet und wie sich  im Laufe der Jahrtausende die Felsen glatt geschliffen und tiefe Wasserlöcher gebildet haben. Leider ist wegen der Tiefe des Canyon nicht alles für Besucher sichtbar. Wir sind den Wanderpfad über die 6 Brücken gefolgt, entlang der steilen Ufern und mussten zurück über die Stufen wieder bergauf. Das war recht schweißtreibend, dafür aber mit vielen tollen Fotomotiven.

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Am nächsten Morgen fuhren wir noch einmal von Jasper aus in den Nationalpark. Leider war das Wetter über Nacht noch schlechter geworden. Es regnete und es war merklich kühler. Wir konnten also davon ausgehen, dass die Sicht in den Bergen noch schlechter war. Aber es gibt ja noch mehr Canyon und Wasserfälle, damit ist Kanada reich gesegnet. Unseren ersten Stop machten wir am Lake Annette und liefen den Rundweg , 1 Stunde um den See. Bei sommerlichen Temperaturen ist das ein Badesee. Es gab viele Picknickplätze und Wanderwege in die Bergwelt. Danach ging es weiter über eine grandiose Hochgebirge Strecke. Der Icefield Parkway (Highway 93) verbindet die Nationalparks Jasper und Banff. Die gesamte Strecke beträgt 230 km.

Bei den Athabasca Falls machen wir dann den nächsten Halt. Die Falls liegen etwas abseits des Parkway. Über einen kurzen Fußweg vom Parkplatz, erreichen wir dann die turbulenten Wasserfälle. Die Fälle sind 24 Meter hoch, der breite Fluß muß sich hier durch einen sehr engen Canyon quälen und entsprechend reißend donnert der Athabasca River durch die Schlucht. Über eine Brücke ging der Weg zu den verschiedenen Aussichtspunkten. Bis zum wieder still dahin fließenden Fluß führte ein schmaler, uriger Weg durch einen Felsspalt. Auch wenn der Blick noch so schön war mussten wir uns losreißen, gingen zum Auto zurück und fuhren dem nächsten Highlight entgegen.

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Die Sunwapter Falls, der Name bedeutet in der „Stoney Indian Sprache“ etwa „turbulenter Fluss“. Sein Entdecker hat den Namen von den Ureinwohnern übernommen. Auch hier quetscht sich der Sunwapta River durch einen engen Canyon bis er in den Athabasca River mündet. Wir gingen den 3 km langen Wanderweg von den „Upper Falls“ bis zu den „Lower Falls“ hin und zurück. Ich fand das tosende Wasser so spannend das ich mich nicht satt sehen konnte, aber wir hatten noch mehr vor und es wurde auch kalt.

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Der „Icefield Parkway“ stieg bald immer höher und erreichte die Baumgrenze. Auf dem Weg lag eine weitere Attraktion, an wir aber vorbei fuhren. Den „Glacier Skywalk“, eine 280 Meter hoch über dem gletschergeschliffenen Tal erbaute hufeisenförmige Aussichtsplattform aus Glas und Stahl. Sie ermöglicht einen Adrenalin fördernden Spaziergang  mit prächtiger Aussicht in alle Richtungen, sogar nach unten. Aufgrund der Wetterlage und schlechten Sicht sparten wir uns den Eintritt, obwohl wir schon gerne darüber gelaufen wären.

Weiter führte uns der Weg über die „Sunwapta Passhöhe“ und hier lag auch das „Columbia Icefield Centre“. Der Gletscher liegt 3000 Meter hoch und ist das Überbleibsel eines riesigen Eisfeldes, dass einmal den Westen Kanadas bedeckte. Das größte Eisfeld der Rocky Mountains besteht aus 5 Gletschern. Vom Parkway sichtbar ist die etwa einen Kilometer breite, sechs Kilometer lange und bis 300 Meter dicke Eiszunge des „Athabasca Glasier.“ In der Umgebung liegen auch die höchsten Gipfel der „Rockys.“ Mit „Icefield Glacier Adventure“ kann man sich mit großen Spezialbussen, mit mannshohen Reifen, über die südöstliche Gletschermoräne und Gletscherzunge fahren lassen. Die Busse bieten Platz für 56 Personen. Darüber hinaus werden auch „Icewalk Touren“ angeboten (eine Kleine Tour von 3-4 Std. und die Grosse von 5-6 Std. Dauer). Auch ohne teure Snow coach-Tour und Explorer Busfahrt, kann man zumindest zum Fuß des Gletschers gelangen, wenn auch mit etwas Anstrengung. Vom großen Parkplatz des Icefield Centre ungefähr 45 Minuten Fußweg. Alles was wir mithatten, Kleidung und feste Schuhe haben wir angezogen. Ein ziemlich kühler und starker Wind fegte uns entgegen. Wir haben uns richtig dagegen stemmen müssen um voran zu kommen. Teilweise war die Strecke auch steil und bei dem Wind beschwerlich hoch zu krabbeln.

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Als wir an den Gletscherrand kamen waren wir schon so durchgefroren, vor allen Dingen ich, dass wir nur kurz geschaut haben und wieder umgekehrt sind. Auf dem Weg verdeutlichten Schilder mit Jahreszahlen den sukzessiven Rückzug des Eises. Wieder am Parkplatz an gekommen, pellten wir uns aus der doppelten Kleidung und fuhren zurück nach Jasper in die „Bear Hill Lodge.“ Wieder hieß es Koffer packen, denn am nächsten Tag ging es weiter nach Banff.

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Kurz nach dem Frühstück fuhren wir los. Die Fahrstrecke bis Banff war ca. 300 km. Einige Kilometer (56 km) vor Banff gelegen, am Trans-Canada-Highway liegt der wunderschöne Lake Louise mit dem berühmten Chateau. Das schlossähnliche 550 Zimmer Fairmont Hotel bietet eine unvergleichliche Kulisse des blaugrünen Sees. Am Seeende thront der vergletscherte Mount Victoria (3.463m), dessen milchig kaltes Schmelzwasser den türkis blauen See speist. Als wir ankamen war der große Parkplatz bereits besetzt. Der Verkehr wurde durch Politessen und Ordnern geregelt. Wir wurden angehalten zu warten, andere Wagen mussten auf einen weiter gelegenen  Ersatzplatz. Wir durften auffahren, weil gerade ein Platz frei wurde. – Glück gehabt – Als nächstes kamen wir an eine ellenlange Menschenschlange vorbei, die auf den Shattle Bus warteten, um ihr parkendes Auto ab zu holen. Endlich hatten wir uns dann bis an den schönen Lake Louise durch die Menschen geschoben. Der Blick war fantastisch aber der Mount Victoria in den Wolken versteckt.

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Fotografieren konnte man nicht, weil die ganze Weltbevölkerung, die sich hier tummelte mit aufs Foto kam. Es war auch nicht möglich einen Schritt zu tun, ohne in eine Fotoszene zu geraten. Auch der kurze Wanderweg am See entlang machte keine Freude, deshalb entschlossen wir uns den schönen nahen Parkplatz zu verlassen und direkt nach Banff weiter zu fahren.

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Bis wir in dem Caribou Lodge Hotel waren war es schon später Nachmittag. Sehr gut war, dass wir hier einen Tiefgaragen Stellplatz für das Auto hatten. So konnten wir innerhalb der Stadt alles zu Fuß erreichen und  mussten keinen Parkplatz suchen.Der Ort Banff, ein typischer Wintersportort, voller Touristen und ein Hotel und Restaurant neben dem anderen und jede Menge Souvenir Shops und Einkauf Malls. Dennoch war die abendliche Suche nach einem Restaurant nicht einfach, es war alles sehr überlaufen.

Am Morgen fuhren wir frühzeitig los, damit standen die Chancen gut noch einen Parkplatz zu erreichen. In Banff hatten wir 2 Übernachtungen reserviert. Auch heute Morgen waren die Berge noch in den Wolken. Deshalb entschlossen wir uns für den Johnston Canyon, auch ein Höhepunkt des Banff Nationalparks etwas abseits über den kurvenreichen „Bow Valley Parkway“. Wie wir am Parkplatz sahen hatten auch andere Besucher diese Idee, aber es war noch übersichtlich. Der Trail schlängelte sich entlang der Felsen über einen asphaltierten Weg und über schmale Stege, die an den Felsenwänden  befestigt waren.

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Nach etwa 1 Kilometer erreichten wir die zehn Meter hohen Lower Falls. Einen besonders „feuchten“ Eindruck sollte man bekommen, wenn man den niedrigen Tunnel auf der rechten Seite durchkriecht. Aber an dem Tunnel stand eine Menschentraube. Also gingen wir weiter und verzichteten auf das nass werden. Nach weiteren 1,4 Kilometer erreichten wir die 30 Meter hohen Upper Falls. Der Weg war etwas steiler und anstrengender, wahrscheinlich deshalb nicht mehr so voll. Von hier aus hatten wir jetzt die Möglichkeit noch weiter zu gehen, voraussichtlich zwei Stunden bis zu den „Ink Pots“.  

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Der Weg führte eine ganze Weile durch den Wald stetig bergauf bis zum Johnston Valley, das umgeben war von Berggipfeln und sechs grünlich , blubbernden Quellwasserteichen. Das war ein sehr schöner, ruhiger und besinnlicher Ort. Einige Wanderer machten hier Mittagspause, bevor sie den Rückweg antraten. Zurück waren wir schneller, da es hauptsächlich bergab ging.  Als wir bei den Upper und Lower Falls vorbeikamen, war es schon wieder so voll, dass die Menschen sich den Weg entlang nur noch durch schoben.

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Wir fuhren nach Banff zurück und gingen noch etwas durch die Innenstadt, da wir am nächsten Morgen auch schon wieder weiter mussten.

Unser nächstes Ziel war Calgary, Fahrstrecke ca. 140 km.  Wir haben deshalb heute etwas Zeit und werden noch einen Spaziergang entlang des Bow River machen. Unser Auto können wir in der Tiefgarage des Hotel stehen lassen, bis wir losfahren. Draussen ist es empfindlich kalt geworden. Erst müssen wir uns mit einem Kaffee aufwärmen, und als wir aus dem Café kamen staunten wir nicht schlecht. Die Wolken hatten sich verzogen und auf beiden Seiten des Ortes konnten wir die Berge sehen. Banff hat sich gewandelt, so eine tolle Lage, das war vorher überhaupt nicht zu erkennen. – Konnte das nicht ein paar Tage früher sein ? – Wir gingen über die Brücke in den Park. Es war so eine Art Kurpark, weil es hier in Banff ja auch ein Thermalbad gibt für die heißen Quellen. Entlang des „Bow River“, vorbei an den „Bow Fall“, hatte man einen super Blick auf die Townsite. Etwas durch gefroren holten wir das Auto ab und machten uns auf den Weg nach Calgary.

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6 Gedanken zu “Von Sun Peaks durch die Rocky Mountains nach Banff

  1. Hallo Petra,
    vielen lieben Dank.
    super Aufnahmen und ein toller Bericht. Musste einmal lachen, so herrlich beschrieben. Sorry, aber jap, verdammt ärgerlich. Kamera im Kofferraum oder Rucksack und Mutter Bär und Kinder laufen direkt vor einem vorbei. Konnte ich mitfühlen. Doch noch eine Frage: Hilft so ein Bärenspray?
    Liebe Grüße, Peter

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      1. Aber ich sag dir so was von. Da wäre der rote Blitz dagegen ein lahme Ente. Und das ganze mit der vollen Anti-Bären-Spraydose zwischen den verkrampften Fingerchen.
        Laut schreiend 🙂
        Liebe Grüße, Peter

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